Orthokeratologie

Ortho-K

Orthokeratologie. Seine Wurzeln hat dieser Begriff im Griechischen und setzt sich aus den drei Bestandteilen „ortho = richtig“, „keras = Horn“ und „logos = Wissenschaft“ zusammen. Orthokeratologie – oder kurz: Ortho-K – ist also simpel ausgedrückt die Wissenschaft, die Hornhaut des Auges zu korrigieren.
Erreicht wird das durch spezielle formstabile Kontaktlinsen, die über Nacht getragen werden. Sie üben einen sanften Druck aus, wodurch die obere Zellschicht der Hornhaut modelliert wird. So ist am Tag scharfes Sehen ohne Brille oder Kontaktlinsen möglich. Kurzsichtigkeit und Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) bis zu einem bestimmten Grad werden so für rund 16 bis 48 Stunden „weggeformt“. Ganz ohne OP. Und weil die Hornhaut des Auges nach und nach wieder in ihren Ausgangszustand zurückkehrt, wenn die Linsen nicht mehr getragen werden, ist der Vorgang also reversibel.

Was sich so einfach anhört, ist technisch gesehen ein hochkomplexer Vorgang.
Zunächst finden exakte Vermessungen mit spezifischen Geräten wie Topograph bzw. Video-Keratograph und Video-Biomikroskop statt. In der anschließenden Anpassphase – also in der Zeit, in der die individuell angepassten Kontaktlinsen vom Träger getestet werden – finden regelmäßige Kontrollen der Augen statt.
Das Gute daran: Sie als Kunde der optikeria merken von all der Detailarbeit, die dahintersteckt, nichts. Sie können ganz einfach nur die Vorteile der Orthokeratologie genießen: einwandfreies Sehen ohne Brille und ohne Kontaktlinsen. Und ohne Laser-Chirurgie. Schön, wenn man auf die Leistungen seines Optikers vertrauen kann, oder?

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Kontaktlinsen

Weiche Linse / Stabile Linse

Wussten Sie, dass die Hornhaut Ihres Auges so individuell ist wie Ihr Fingerabdruck? Und weil das so ist, ist auch nicht jede Linse für jedes Auge geeignet. Und weil wiederum das so ist, vermessen wir Ihre Augen topographisch mit 15.000 Messpunkten, um ein exaktes Bild von der Wölbung Ihrer Hornhaut zu bekommen. Erst dann können wir mit Ihnen die Wahl der richtigen Kontaktlinsen treffen und diese genau auf die Bedürfnisse Ihrer Augen anpassen.



Prinzipiell lassen sich alle Kontaktlinsen in zwei Gruppen einteilen: in die der formstabilen, gasdurchlässigen und in die der weichen Linsen. Für beide Varianten ist die optikeria der kompetente Partner an Ihrer Seite. Unsere Linsen beziehen wir von renommierten Herstellern. Damit können wir Ihnen das komplette Sortiment aller Arten von Linsen anbieten – selbstverständlich präzise angepasst an Ihre Bedürfnisse. Denn wir setzen auf Qualität und Vielfalt zum Wohl Ihrer Augen.



Rotationssymmetrische und torische Kontaktlinsen

Passend für normal geformte Augen oder Augen mit Astigmatismus (Hornhautverkrümmung).

Kontaktlinsen für Keratokonus

Keratokonus ist eine Erkrankung der Hornhaut. Das Auge weist dann größtenteils im zentralen Bereich eine starke bis sehr starke Krümmung auf.


Kontaktlinsen bei Presbyopie (Alterssichtigkeit)

Mit zunehmendem Alter verändert sich häufig die Augenlinse. Es kommt zum altersbedingten Verlust der Nahanpassungsfähigkeit des Auges. Spezielle Kontaktlinsen bewirken, dass scharfes Sehen in der Nähe weiterhin möglich ist.

 

Spezielle Ausführungen

Nach Verletzungen, nach operativen Eingriffen oder nach Laseroperationen kann es zu sehr unregelmäßigen Hornhautformen kommen. Die Sehschärfe durch eine Brillenkorrektur ist dann oftmals nur gering, mit einer Kontaktlinse hingegen höher. Die unregelmäßige Hornhautform erfordert in jedem Einzelfall eine ganz spezielle Geometrie.

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Multifokal-Kontaktlinsen

Nah- und Fernlinsen

Im Laufe des Lebens lässt die Sehkraft nach. Das liegt daran, dass die Elastizität der Augenlinse etwa ab dem 45. Lebensjahr abnimmt und man Dinge in unmittelbarer Nähe nicht mehr scharf sehen kann. „Altersweitsichtigkeit“ (Presbyopie) ist sozusagen der natürliche Lauf der Dinge und muss niemanden beunruhigen. Die Lösung für dieses Problem war bisher meist eine Lesebrille zusätzlich zu Kontaktlinsen. Dennoch sind wir häufig viel aktiver und würden gerne unabhängiger sein, als die Sehkraft unserer Augen es zulässt. Und eine Brille ist dabei nicht immer praktisch.


Aus diesem Grund möchten wir Ihnen gerne eine innovative Lösung vorstellen. Die neue Generation für gesundes Sehen im Nah- und Fernbereich: die Multifokallinse. Dabei handelt es sich um eine Gleitsichtlinse, die Ihnen größtmögliche Bewegungsfreiheit erlaubt. Mit dieser neuen Kontaktlinse können Sie in allen Entfernungen wieder scharf sehen und uneingeschränkt Ihren Lieblingsbeschäftigungen nachgehen.

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Farbberatung

Gelb, Rot und Blau – Die Farben der Haut

Jede Stimmung hat ihre Lieblingsfarbe. Manchmal sind wir uns dessen bewusst. Dann greifen wir in den Kleiderschrank und ziehen genau das Kleid und genau die Hose heraus, deren Farbe zu unserer Stimmung am besten passt. Darüber, ob die Farbe passt oder nicht, müssen wir keinen Gedanken verlieren. Unsere Seele wählt automatisch zur aktuellen Stimmung den passenden Farbtupfer. Sie hilft uns, Gefühle zu aktivieren oder zu kaschieren.



Farben lösen Gefühle aus. Über sie kommunizieren wir mit unseren Stimmungen. Unser einziges Ziel dabei ist die Harmonie zwischen Gefühl und Farbe.


Der Blick in den Spiegel aber kann diese so herbeigesehnte Harmonie empfindlich stören. Blass und fad blickt uns da unser Spiegelbild entgegen. Und schuld ist die Farbe. Die falsche Farbe. Denn nicht immer, wenn Seele und Kleiderfarben sich größter Harmonie erfreuen, gilt das auch für unser Erscheinungsbild. Wie schön wäre es doch, wenn die Farbe, die uns momentan psychisch nahesteht, auch diejenige wäre, die uns am besten kleidet. Wenn all die Kleidungsstücke, deren Farbstimmung wir gut kennen und von der wir wissen, wann sie gebraucht wird, auch ein harmonisches Bild unserer Persönlichkeit abgäben.
Aber während das Auge wohlgefällig auf einem Farbton ruht und wir uns innerlich an der Farbe erholen, wenn Seele und Farbe im Gleichklang schwingen, gilt das häufig nicht für unsere Kleidung und den individuellen Farbton unseres Körpers (Augen-, Haut- und Haarfarbe).



Wer also in seinen Kleidern und Brillen Farbe will und nicht nur etwas Farbiges, der muss unterscheiden zwischen Stimmungsfarbe und Körperfarbe. Farbtöne, die in Harmonie mit unserem Äußeren stehen, stimmen immer mit dem Farbton unserer Haut überein. Wer ein paar einfache Tipps beherzigt, hat mehr Freude an seiner Mode. Sei es das neue Kleid, der neue Sportdress oder die neue Brille.



Die eigene Hautfarbe erkennen

Die richtige Hautfarbe zu identifizieren ist nicht ganz einfach. Der Farbtopf der Natur macht es uns schwer und leicht zugleich. Nur drei Farben kommen in Frage. Rot, Gelb und Blau. Schwierig bei der Suche nach der eigenen Hautfarbe ist herauszufinden, ob sie aus dem roten, dem gelben oder dem blauen Bereich kommt.



Dabei ist gut zu wissen: Hautfarben und Farbenkreis sind identisch. Die Haut zeigt entweder warme oder kalte Töne, sanfte oder klare und eindeutige Valeurs, also Farbwerte. Allerdings sind die Nuancen sehr fein, so dass wir den Blick schärfen müssen.



Wer seine natürliche Farbgebung unterstreicht, verleiht seiner Persönlichkeit einen harmonischen Ausdruck. Das sorgt für ein gutes Gefühl beim Blick in die Seele genauso wie beim Blick in den Spiegel.



Die Vielfalt ist groß. Frühling, Sommer, Herbst und Winter sind die vier Typen der klassischen Farbberatung. Sie halten eine breite Farbpalette bereit, in der sich jeder finden wird. Als Frühlingstyp können Sie gleiche oder ähnliche Farben kombinieren oder sich auch völlig kontrastreich kleiden. Sommertypen bevorzugen zarte Farben. Herbst-Menschen steht die ganze Palette der Erd-Töne gut zu Gesicht, und Winter-Frauen und -Männer glänzen in Kontrasten und dramatischen Farben.




Tipps für die richtige Wahl der Farben

 

Der Frühlings-Typ:

Kräftiger bis zarter und warmer Grundton der Haut.

Dazu passen:
Helle Farben, die immer klar sein sollten, niemals gedämpft oder dunkel.
Farbharmonie zu Gelbtönen. Warmes Gelb oder Gold im Grundton.
Am Unterkörper harmonieren auch kalte, klare Farben wie Indigo, dunkles Blau, Blaugrün oder Violett.

Der Sommer-Typ:
Zarter, rosa-bläulicher, kühler Farbton der Haut.

Dazu passen:
Helle, blaugrundige, gedämpfte Puder-Töne, die mit einem sanften Grauschleier überzogen sind. Farben für Sommer-Menschen dürfen nicht leuchten.
Am Unterkörper sehen dunkle Farben ihrer Farbpalette als Kombinationsvorschläge sehr gut aus.

Der Herbst-Typ:

Rosa-goldener, warmer Grundton der Haut.

Dazu passen:
Satte, tiefgründige, mit Gold unterlegte, erdige Töne, die auf keinen Fall leuchten dürfen.
Am Unterkörper passen wunderbar kalte Farben wie Blaugrün, Dunkelblau, Aubergine, Violett oder Pink.

Der Winter-Typ:

Der Haut-Ton ist hell, durchsichtig, porzellanähnlich oder olivefarben mit blauem Unterton.

Dazu passen:
Die Naturfarben des Winters. Blaugrundige, intensive und kühle Farben, die immer klar sein sollten. Ebenso harmonieren auch Schwarz, reines Weiß oder Eisfarben – helle, sehr frische und kühle Pastelltöne wie Eisblau.

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Vitamine

Was Augen schmeckt...

 

Vitamin C

Eine amerikanische Studie bezeichnete Vitamin C als den „Superhelden“ der wichtigsten Nährstoffe für das Auge. Laut dieser Studie kann Vitamin C das Risiko für Grauen Star erheblich reduzieren. Der Körper kann dieses Vitamin nicht selbst produzieren, jedoch lange speichern.
Besonders enthalten z.B. in Kohl, Erdbeeren und Petersilie.



Provitamin A

Vitamin oder Provitamin A ist eines der wichtigsten Vitamine für die Augen. In bestimmten Augenzellen wird es zu Sehpurpur umgewandelt, das aktiv am Sehen (vor allem in der Dämmerung) beteiligt ist. Der Körper stellt Vitamin A selbst her, und zwar aus dem Beta-Carotin.
Besonders enthalten z.B. in Karotten, Feldsalat, Brokkoli und Aprikosen.



Zink

Die größte Konzentration von Zink im menschlichen Organismus ist tatsächlich in den Augen zu finden. So wie eine Glühbirne Strom zum Leuchten benötigt, verbraucht unser Körper Zink für die Umwandlung von Beta-Carotin in das für das Sehen wichtige Vitamin A.
Besonders enthalten z.B. in Spargel, Austern, Fleisch und Geflügel.



Vitamin E

Wie wichtig Vitamin E für das Sehen ist, erkennt man daran, dass seine Konzentration in der Netzhaut teilweise 70-mal höher ist als in der Augenlinse. Dort schützt es vor schädlichen Einflüssen der UV-Strahlen. Studien haben gezeigt, dass das Risiko einer Makula-Degeneration (bestimmte Erkrankungen des Auges, die zum allmählichen Funktionsverlust des Netzhautgewebes führen) mit Vitamin E um die Hälfte verringert werden kann.
Besonders enthalten z.B. in Olivenöl, Nüssen und Eiern.



Lutein und Zeaxanthin

Lutein ist in der menschlichen Netzhaut enthalten und somit aktiv an der Gesundheit der Augen beteiligt. Klinische Studien haben ergeben, dass sowohl Lutein als auch Zeaxanthin beispielsweise das Fortschreiten der so genannten Makula-Degeneration verlangsamen.
Besonders enthalten z.B. in Grünkohl, Spinat und Wirsing.



Chrom

Chrom macht sich nicht nur am Auto gut. Auch unsere Augen benötigen diesen Stoff. Chrom spielt eine bedeutende Rolle bei der Arbeit der Muskeln und kann für stressfreies, entspannteres Sehen (vor allem bei der Arbeit am Computer) sorgen.
Besonders enthalten z.B. in Äpfeln, Eiern und Rindfleisch.

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Grauer Star / Katarakt

Wie ein Schleier

 

Mit zunehmendem Alter verringert sich die Sehkraft. Diese Verminderung der Sehleistung beginnt schon früh. Häufig aber merken wir erst viel später, dass unsere Augen schlechter sehen. Nicht nur die bekannte altersbedingte Weitsichtigkeit kann uns zu schaffen machen. Oft wird das Auge auch für Licht empfindlicher. Schuld ist eine Trübung der Augen im Bereich der Hornhaut, der Augenlinse und des Glaskörpers. Licht, das früher vom Auge normal weitergeleitet wurde, kann uns nun unangenehm blenden.


Wenn ein grauer Schleier den Blick trübt...

Besonders sichtbares kurzwelliges und energiereiches Licht kann unangenehme Effekte hervorrufen. Trifft es auf solch eine getrübte Linse, wird das Licht gestreut. Dieses Streulicht blendet das Auge. Das kann zu einer Überstrahlung der Augen führen und Sehzellen schädigen.
Zu alldem bringt das Älterwerden häufig andere Beschwerden mit sich. Wie ein Nebel legt sich plötzlich ein grauer Schleier über das gewohnt klare Bild. Die Trübung der Linse (Katarakt) ist im Volksmund auch als Grauer Star bekannt. Eine Augenerkrankung, die Ärzte heute sicher und gut durch eine Operation beheben können. Lässt die Sehschärfe zu stark nach, wird die trübe Linse ambulant oder stationär ersetzt durch eine klare Kunstlinse. Erblinden muss am Grauen Star heute niemand mehr. Diese Gefahr ist gebannt.

Weit weniger bekannt sind allerdings die Gefahren, die von schädlichen Anteilen des Lichtes ausgehen. Sie werden von vielen Menschen unterschätzt. Sichtbare, kurzwellige blau-violette Lichtanteile können die Sehzellen irreversibel schädigen. So werden altersabhängige Veränderungen des Sehvermögens zusätzlich beschleunigt.
Scheinbar harmlose Blendeffekte durch Schnee, auf Wasserflächen oder beim Blick in den Himmel sind nicht nur unangenehm. Die Augen sind gerade nach einer Operation am Grauen Star vollkommen schutzlos.


Das Katarakt-operierte Auge besonders schützen...

Ein normales Auge verfügt über Pigmente in der Makula – also genau dort, wo es die meisten Sehzellen auf der Netzhaut gibt. Diese Pigmente (Lutein und Zeaxanthin) absorbieren im gesunden Auge kurzwellige und blaue Lichtanteile. Sie wirken antioxidativ und schützen die Zellen vor so genannten freien Radikalen.
Auch wenn mit zunehmendem Alter die Pigmentschicht abnimmt, bleibt dennoch ein guter Schutz erhalten. Die Natur hat es so eingerichtet, dass die Augenlinse sich gleichzeitig immer mehr gelb einfärbt und den Mangel an Pigmenten ausgleicht.



Bei einer Kunstlinse aber fällt der natürliche Schutzmechanismus weg. Deshalb sollten Augen, die am Grauen Star operiert wurden, besonders geschützt werden, um gutes Sehen und somit Lebensqualität zu erhalten.
Eigens für den Schutz hochempfindlicher Augen entwickelte Filtergläser schützen die Augen besonders vor schädlichem UV-Licht. Sie bieten nicht nur Schutz vor aggressivem Licht – die Blau- und Violettanteile der Spektralfarben werden herausgefiltert –, sondern bündeln auch das Streulicht und sorgen so für besseres und kontrastreiches Sehen. Farben werden wieder brillant, die Tiefenschärfe wieder klar.


Sonnenbrille – nur modisches Accessoire?

Was für viele junge Leute wie selbstverständlich zum modischen Outfit gehört, ist für ältere Menschen häufig höchstens die Reisebegleitung in den Urlaub: die Sonnenbrille.
Doch gerade ältere Menschen und Patienten nach einer OP am Grauen Star setzen ihre Augen einem unnötigen Risiko aus, wenn sie keine Sonnenbrille tragen (die übrigens nicht nur im Sommer angebracht ist). Das hat fatale Folgen für die Sehleistung. Mit 550.000 Eingriffen pro Jahr ist die Operation am Grauen Star bei den 60-Jährigen der häufigste Eingriff in der Augenheilkunde. Und kaum einer der Betroffenen trägt eine Sonnenbrille. Dabei bestehen besonders für die Gruppe der Kunstlinsen-Träger Gefahren.

Wir raten Ihnen daher: Verstehen Sie eine Sonnenbrille nicht nur als Modeaccessoire, sondern als Dienst an der Gesundheit Ihrer Augen – ganz besonders nach einer Operation am Grauen Star und im Alter. Schützen Sie Ihr Augenlicht vor schädlichem Licht und erhalten Sie sich Lebensqualität. Denn unsere Augen sind die Fenster zur Welt.


UV-Licht

Das für uns sichtbare Licht der Sonne ist nicht das einzige. Sonnenlicht enthält auch nicht sichtbares Licht, das UV-Licht. Das kann im Übrigen nicht nur bei Sonnenschein gefährlich werden, sondern auch bei bedecktem Himmel. Bei größerer Intensität oder bei längerer Einwirkung kann UV-Licht zu Augenreizungen, Grauem Star oder im schlimmsten Fall sogar zur Erblindung führen.
Seit einigen Jahren ist eine Tendenz zu erkennen, dass die Augenkrankheit Grauer Star immer häufiger auch bei jüngeren Personen auftritt. Einen großen Anteil daran dürfte der unzureichende Schutz der Augen vor UV-Licht haben.
Sonnenbrillen sind also nicht nur modisches Beiwerk, sondern wichtiger Schutz zur Gesunderhaltung Ihrer Augen.

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